2 Nov
motus kommt aus dem Winkel der Christinestraße gekrochen und präsentiert sich nun im Straßenleben der Kastanienallee. Eigentlich wollten wir nur dorthin ziehen, damit wir näher an den zahlreichen Bars und Imbissbuden sind. So können wir uns Winterspeck zulegen mit großen erschlagenden Eisportionen, arabischen Megatellern, heißen Schokoladen, Wiener Schnitzeln, Burgern, exotischen Suppen, Trüffeln, Pastetchen, Kinder-Spaghettitellern, mixed Pizzen, Traditions-Würsteln, älterem und neuerem Sushi und Buttercupcakes.
Zwischendurch werden wir wohl auch mal arbeiten – wenn wieder Blut im Gehirn angekommen ist.
Der Umzug hat auf jeden Fall gut funktioniert – seht selbst:
Sven läuft verwirrt durch die Räumlichkeiten – er kann seinen Arbeitsplatz nicht mehr finden. Vielleicht sollte ihm doch mal jemand Bescheid sagen…?…
Der Fachmann geht ans Werk oder wie man aus einem großen Dreieck ein kleineres Dreieck bastelt.
Skeptische Blicke bleiben da nicht aus!
Hauptsache man(n) ist dabei ganz cool und zeigt es den anderen auch.
Kaum umgezogen, stehen schon die ersten Hobos bei motus Schlange und verlangen Almosen.
Doch die müssen erst einmal verdient werden. Da ist mit motus nicht zu spaßen!
Der King zeigt euch mal, wie man das macht. Nix für Schlappschwänze!
make a break and look strange – auf Tuchfühlung mit der Kastanienallee

Polterabend

Wie ein Mensch so viel Trash machen kann…?
Oder natürliche Auslese von ungeliebten Dingen.
Meditation vor der Action.
Pauline will hoch hinaus.
Sven sucht noch immer seinen Arbeitsplatz…
Hier verlassen wir den Ort des Geschehens und wenden uns wieder dem normalen Leben zu.
~ FIN~
Kommentar verfassen